Tägliche Erdschwereänderungen


Erdschwerevariationen

Abb. 1: Schwereänderung, Schwereresiduen und Luftdruckvariationen am Conrad Observatorium. Schwereänderungen werden mit einem supraleitenden Gravimeter GWR-SG025 gemessen. Das oberste Diagramm (blau) zeigt die "relativen" Schwereänderungen, dominiert von den Gezeiten. Positive Werte signalisieren Flut, negative Werte bedeuten Ebbe. Mit dem Abzug des Gezeitensignals werden Schwereresiduen berechnet (mittleres Diagramm - grün). Die Maßeinheit ist eine Beschleunigung in nm/s². Diese mittlere Kurve wird vorwiegend von Luftdruckvariationen (unteres Diagramm - rot) und meteorologischen Effekten beeinflusst.